Das 2. Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Hochseesegeln

mit Joja Wendt am Flügel

Ein Mann auf der Bühne, um ihn herum ein Meer von Publikum: Joja Wendt hat bei seinem Matinée-Konzert am Samstag den 19. Januar 2020 den bis auf den letzten Platz besetzen Großen Saal der Elbphilharmonie bis unters Dach zum Schwingen gebracht. Rachmaninow bis ACDC, Klassik, Jazz, Pop, der Pianist hat aus dem vollen Repertoire geschöpft. Am Ende des fast zweistündigen Konzertes gab es für ihn stehende Ovationen von den 2100 Konzertbesuchern aus allen Rängen. Ungefähr so muss sich ein Solo-Segler nach einer Transatlantik-Regatta fühlen.

 

Joja Wendt weiß, worum es beim Segeln geht: als Gast an Bord der Haspa Hamburg hat er schon ebenso vollen Einsatz gezeigt wie am Piano. In seiner Moderation dankte er Felix Scheder-Bieschin, der vor zwanzig Jahren die Gründung der Stiftung Hochseesegeln initiierte, für sein beständiges Fördern junger Seesegler. Langfahrtenprojekte von Jugendlichen aus ganz Deutschland werden durch die Stiftung zuverlässig unterstützt, im Publikum viele Vertreter der Vereine. Die Überschüsse aus diesem Benefizkonzert lässt die Stiftung Hochseesegeln unter anderem der Instandhaltung und dem Neuerwerb hochseetauglicher Yachten im HVS zugute kommen. Und der HVS freut sich darauf, sowohl Felix als auch Joja bald wieder an Bord begrüßen zu dürfen!

 

Mehr über die Stiftung Hochseesegeln und ihre zukünftigen Projekte unter www.stiftung-hochseesegeln.de

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