Segeln und segeln lassen

Der zweite Trainingsschlag in Kapstadt war interessant für alle. Aus verschiedensten Gründen.

Wir sind nun zu elft im Süden! Somit ist unsere Crew fast komplett, das Schiff ist ebenso fast bereit für drei Wochen Hochseesegeln und es ergibt Sinn, segeln zu gehen.

 

Leider war unser Skipper heute nicht allzu gut auf Nahrungsaufnahme zu sprechen (ein Zustand, der aktuell von Crewmitglied zu Crewmitglied weitergegeben wird) und delegierte, was zu delegieren war. Wir leisteten fleißigst Gehorsam und fuhren ihn raus.

Es fing an mit Groß und G3 heavy. Es folgten Code Zero, JibTop, nochmal JT (nur zur Übung, selbstverständlich), ein Reff, darauf eine G5 als Staysail. David warf zwischendurch die Crewdrohne ihrem Schicksal entgegen, die sich mit einem Verbindungsabbruch rächte und ein atemberaubend schnelles A0-Bergemanöver provozierte. Die Aufnahmen sind fantastisch, aber seht selbst...

Heute Abend steht wieder irgendeine Party an ("frag mal Anika"), morgen begleiten wir den ersten Start des Cape2Rio2020 als Zuschauer. Es wird also ernst und wir sind on fire! Auch Torben, der leider weiterhin ein Skipperbriefing mit sich selbst hält...

 

Sonnige Grüße aus Kapstadt!

Torben, Marvin, David, Bijan, Lennart, Arne, Annika, Thore, Till, Jan und Johannes

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Kommentare

Hanns Flotte Fährt trotz „flottem Otto“. Bis zum 11. seid Ihr bestimmt alle da durch, und danach gibt‘s ja nur noch Tütenfutter. Das geht raus wie rein... Weiterhin gute Vorbereitung und viel Spaß in der Vorstartphase (06. Januar 2020, 09:01)