Montag, 22. April 2013

Bericht Nr. 19:

Da warens nur noch sieben....

"Land in Sicht!!" Das hieß es vorgestern Abend gegen 21:00 Uhr echter,
hamburger Zeit. Als erstes Land nach über 2,5 Wochen sahen wir einen Turm
bei Brest. Das hieß auch Handyemfang. Also gleich mal zu Hause melden.
Kurze Zeit später verschwand das Land inklusive des Handyempfangs auch gleich wieder, sodass wir uns nicht sicher waren, ob wir nicht doch noch mitten auf einem Ozean waren. Aber im Morgengrauen war dann nach einer verdammt kalten Nacht auch endlich Cherbourg in Sicht. Die ersten Schrittte an Land waren sehr merkwürdig. Wer hat denn während unserer Abwesenheit angefangen das Land wie einen Wackelpudding zu bewegen? Schnell wieder an Bord, die Bewegungen kennen wir.
Geplant war kein langer Aufenthalt. Nur schnell den Müll loswerden, ein
bisschen neues Essen einkaufen, Diesel bunkern, duschen und weiter. Am besten noch vor 12 Uhr... . Aus 12 wurde dann 19 Uhr, denn es kam noch ein vorzügliches Essen in einem typisch französischen Restaurant dazwischen, indem jeder genau das bekam, nach dem er oder sie sich die drei Wochen gesehnt hat.
Als wir so in voller Segelmontur draußen auf der Straße saßen, bekamen wir
auch eine Menge Zuspruch und nette Grüße von vorbeigehenden Franzosen, die alle von unseren knallroten Crewmützen begeistert waren.
Nach dem vorzüglichen Essen verabschiedeten wir uns von Lasse, Jule, Holger
und Felix, die leider am Montag wieder arbeiten müssen und... [weiter...]

 
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Samstag, 20. April 2013

Bericht Nr. 18

Bordalltag

Jetzt am Ende des ersten Teils der Reise wollen wir euch nochmal das
Bordleben mit seinen täglichen Routinen etwas näher bringen.
Wir fahren im sogenannten schwedischen Wachsystem. Das heißt, es gibt zwei
Wachen mit jeweils einem Wachführer und drei Crewmitgliedern. Diese fahren
tagsüber jede jeweils eine sechsstündige Wache und nachts gibt es drei
vierstündige Wachen, wobei es wechselt, welche Wache zwei und welche nur
eine übernimmt. Die Wachwechsel sind immer um 0 Uhr, 4 Uhr, 8Uhr, 14 Uhr und
20 Uhr.
Dazu klinken sich jeden Tag zwei Crewmitglieder aus dem Rythmus aus, dürfen
nachts durch schlafen und müssen sich dafür tagsüber um Schiff, Reinigung,
Essen und Crew kümmern. Achim fährt als Skipper dabei ständig standby und
für ihn und die beiden Wachführer entfällt der Borddienst. Dieses System
führt dazu, dass am Ende so gut wie jeder mal mit jedem gesegelt ist. Es hat
aber auch noch einen ungewollten Nebeneffekt, der dazu führt, dass man nach
einiger Zeit immer müder wird.
Den Höhepunkt hat die Müdigkeit in der vorletzten Nacht gefunden, bei der
erschwerend hinzu kam, dass es die erste wirklich schweinekalte Nacht war.
Ich, Davina, bin um kurz vor 0400 Uhr zum Wecken der neuen Wache unter Deck gegangen. Also als erstes zu Torben. "Torben, aufwachen!"als Anwort nur ein entsetzter Blick. Dann weiter zu Jule. "Jule,... [weiter...]

 
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Freitag, 19. April 2013

Bericht Nr. 17

18. April 2013, Position: 47°´28´ N; 007°18` W, Bordzeit 22:00 Uhr (UTC) Heimatzeit 00:00 Uhr (UTC + 2), TWS 18kn, SOG 9, COG 55°

Die Haspa zieht bei mondheller Nacht stramm auf Brest zu. Morgen werden wir
das erste Land nach knapp 3 Wochen sehen. Die Goldmünze hängt bereits am
Mast für denjenigen, der zuerst die erlösende Nachricht bringt. Wir werden
in Cherbourgh einen kurzen Zwischenstopp einlegen, um einen Teil der Crew abzusetzen, um dann schnellstmöglich weiter durch Kanal und Nordsee nachhause zu segeln. Alle an Bord freuen sich schon riesig, von den Erlebnissen zu berichten und Euch in den Arm zu nehmen oder in den Arm genommen zu werden.
Hinter uns liegen ein paar aufregende Tage. Uns hat das Wetter und damit der
Wind in besonderer Weise beschäftigt. Eine Beschreibung bei Maupassant soll
das ersetzen, was wir nicht besser hätten in Worte fassen können:
"Was ist der Wind für Seeleute doch für eine Gestalt! Man spricht von ihm
wie von einem Menschen, einem allmächtigen Herrscher, der mal schrecklich,
mal wohlwollend ist.
Über ihn wird den ganzen Tag am meisten geredet, an ihn wird tage- und
nächtelang pausenlos gedacht. Landmenschen kennen ihn garnicht. Wir aber
kennnen ihn besser als alles andere, diesen Unsichtbaren, diesen
Schrecklichen, diesen Unbeständigen, diesen Heimtückischen, diesen Verräter,
diesen Grausamen.
Wir lieben ihn und wir fürchten ihn, wir kennen seine Tücken und seine
Wutausbrüche, die vorauszusehen die Zeichen von Himmel und Meer uns langsam lehren. Er zwingt uns, jede... [weiter...]

 
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Mittwoch, 17. April 2013

Bericht Nr. 16:

Im Moment (17:15uhr Bordzeit UTC -2, 21:15Uhr Hamburger Zeit am 16.4.) sind wir auf Position 43° 36'95 N; 16°59'57W und flüchten mit Kurs 80° und bei 10kn vor dem nächten Tiefdruckgebiet.

Wie einige von euch bestimmt schon herausgefunden haben, schränkt sich das
Leben doch erheblich ein auf so einer Reise.
Immer wieder bemerken wir, wie wichtig und großartig kleine Dinge des Lebens sind, wenn das feste Bett und die letzte warme Dusche schon weit in der Vergangenheit liegen.
Das Zähnputzen wird zu einer Art Ersatzdusche. Man fühlt sich danach schon fast wie neu geboren. Eine andere Art der Ersatzdusche sind die Feuchttücher, mit denen wir uns ab und an, wenn es zu schlimm wird in unserem Spa-Bereich "duschen". Immerhin werden sie auf der Packung mit den Worten "gentle cleaning like cotton wool and water" angepriesen.
Das absolute Gefühlhighlight ist es aber immer wieder, wenn man nach einer Ersatzdusche einen Zipplock-Beutel mit neuer Unterwäsche öffnet und einem der Geruch von frisch gewaschener Wäsche in die Nase strömt.
Nach so einer Wellnessbehandlung hat man dann zumindest kurzzeitig das Gefühl die schlimmsten Körpergerüche besiegt zu haben.
Dazu ist zu sagen, dass Jule beim letzten Wachwechsel bemerkt hat, es rieche unter Deck erheblich nach Fisch.
Wahrscheinlich ein Resultat aus unseren Müllbeständen, die sich mittlerweile so sehr vermehrt haben, dass sie nicht mehr komplett vors Kollisionsschott passen und jetzt zum Teil in der eigentlichen Segellast im Vorschiff liegen.
Nachdem wir jetzt auch die letzten Glasscherben aus der letzten Koje entfernt haben,... [weiter...]

 
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Dienstag, 16. April 2013

Bericht Nr. 15:

Tatortauflösung

Leider musste auf Grund von Personalmangel oder viel mehr der Fülle an Aufgaben unser gestriger Tatort ausfallen, aber ihr bekommt hiermit die Auflösung des letzten.
Aber erstmal vielen Dank für die vielen Antworten mit den grandiosen Lösungsansätzen!
Unserer Idee nach ist Arthur an dem Kühlmittel von der Highland Breeze gestorben.
Einige von euch hatten das auch schon vermutet, aber auch die anderen Ideen sollen nicht zu kurz kommen.
So war eine Idee, wir sollten den Leichnam einfrieren und an Land untersuchen lassen oder Jette solle sich unter Hypnose wieder an die letzten Worte von Arthur erinnern. Eine sehr kreative aber etwas gemeine Idee war auch, dass Arthur an dem Gestank gestorben ist, der unter Deck herrscht und es solle mal ordentlich gelüftet werden, dann würde er wieder zum Leben erwachen.

So nun aber weg von den Geschichten und hin zu wahren Begebenheiten. Nachdem wir euch gestern geschrieben haben, das Tief sei abgezogen, bekamen wir in der letzten Nacht noch einen kurzen Besuch von einem weiteren.
Jetzt sind wir aber endgültig unter Hochdruckeinfluss auf fast direktem Weg zum englischen Kanal. Leider ist uns der Wind soweit eingeschlafen, dass momentan die Maschine ihren Dienst tut. Komisches Gefühl ein paar Tage zu viel Wind zu haben und nun... [weiter...]

 
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Sonntag, 14. April 2013

Bericht 14:

Moin Moin von der Haspa Hamburg

Nachdem wir im letzten Bericht gesagt hatten, dass wir fest in den Händen von
zwei Tiefdruckgebieten sind, sind wir nun etwas südlicher als alle vielleicht
vermuten würden. Hier unsere Position: 42°29,51 N 025°36,17 W, aktuell haben wir noch 17 Knoten Wind so wie wunderschönen Sonnenschein um unsere vom Regen und Salzwasser nassen Klamotten zu trocknen.
Wir sind etwas abgelaufen, weil wir uns aus der Wetterkarte ersehen konnten,
dass im Süden das Tief seine freundliche Seite zeigt. Das hat für uns so gut
funktioniert dass wir bis jetzt das Schiff nach unserer Kräuterparty, dazu
gleich mehr, wieder in den Normalzustand zurückversetzen konnten.
Die Kräuterparty: Leider sind wir auf Steuerbordbug unterwegs. Viele, die die
Haspa Hamburg kennen, wissen, dass die Schränke der Küche nicht richtig gut
schließen auf diesem Bug. In einer Welle entschied sich dann dieser Schrank
seine Türen zu öffnen... Da wir ja nun gut kochen wollten, haben wir sämtliche Kräuter dabei... Was zur Folge hat, dass wir nun seit ca. 24 Stunden damit beschäftigt sind Oregano, Thymian und Estragon aus den Kojen zu sammeln. Aber es riecht gut ;) Und man will sich ja auch nicht beschweren, es hätte schlimmer kommen können ;)
Und eine kleine Party sollte ja auch niemandem verwehrt bleiben ...
Gerade sind wir bei unserer 2632en Meile und fahren 7,3 Knoten.
Viele Grüße von
Achim, Jan, Jens, Torben, Lorenz, Marvin,... [weiter...]

 
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Freitag, 12. April 2013

Bericht 13: Containerschiff voraus

Unsere derzeitige Position: 42°33´37 N; 033°26´85 W Um 15:15 Bordzeit also 20:15 Eurer Zeit...

Unsere momentane Besegelung begrenzt sich auf ein dreifach gerefftes Groß
und eine zum Setzen angeschlagene G 4,5.

Seit gestern haben uns zwei Tiefdruckgebiete im Griff. Wir segeln in einer
fantastischen Welle Richtung Heimat. Heute morgen war es dann so weit, wir
fuhren Richtung Amerika. Also mal so gar nicht dorthin, wo wir alle wieder hin
wollen. Eine Q-Wende später mussten wir uns dann neu orientieren.Wo sollen
wir uns festhalten, welche Schränke können wir öffnen, ohne dass uns alles
entgegen fällt... Aber so langsam nach einem halben Tag können wir uns alle
wieder richtig festhalten.
Gestern haben wir unser erstes neues Traumpaar gefunden. Jan und Marvin
haben zusammen im Lazarett gesessen und geputzt. Nebenbei mussten wir sie
immer mal wieder auf Grund von Welleneinfall an Bord einsperren. Und wir
empfaden es als eine großartige Gelegenheit, um die beiden zum neuen
Lazarett-Paar zu ernennen...
Gerade gab es Mittag. Nichts Spannendes... Nudeln mit Tomatensauce. Wohl
enttäuschend für euch, aber uns hat es super geschmeckt. Beim Mittag bekamen wir netten Besuch in Form eines roten großen Containerschiffes. Erst wollte es ausweichen und dann entschied sich der wohl an Bord befindliche Fotograf doch lieber näher zu kommen und Fotos zu schießen. Mal sehen, ob wir diese jemals zu sehen bekommen. Aber spannend wäre es. Zu verdanken wäre dies Jens... [weiter...]

 
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Freitag, 12. April 2013

Bericht Nr. 12

11. April 2013, Position: 40°´46´ N; 36°42` W, Bordzeit 17:40 Uhr (UTC - 3) Heimatzeit 22:40 Uhr (UTC + 2), TWS 27kn, SOG 10,5, COG 55°

Heute ist Donnerstag. Und Donnerstag ist Seemannssonntag. Und da gibt es
Kuchen, wie jeder weiß, der mit Heinz Schultz in seinem Leben in Berührung
kam. Also gab es bei uns heute Kuchen.
Es gab auch noch einen weiteren Grund zum Feiern: Die Haspa Hamburg hat
pünktlich um 15:00 Uhr Bordzeit die 2.000 Meilengrenze überschritten. An
Bord nennt es sich salopp "Bergfest" - der errechnete oder gefühlte
Zeitpunkt, mit dem die Mitte der Reise festgelegt wird.
Ausserdem hatte die Haspa Hamburg wieder einen Tag mit Rauschefahrten hinter sich. Der neue Geschwindigkeitsrekord liegt bei 25 kn, heute gesegelt von Holger. Nun kommen solche Geschwindigkeiten nicht ohne Wind zustande. Neben dem Spaß steckt hier auch eine Menge Energie in der Besonnenheit der Crew um Schiff und Material. Entsprechend hatten wir die Steuerleute
zwischenzeitlich alle 20 min. ausgetauscht. Unter Deck wurde fleißig für die
Versorgung der sportlichen Höchstleistungen an Deck gesorgt. Und nachts
haben sich uns die ersten Delphine anfeuernd an die Seite gesellt.
Für Heinz Schultz: Es gab nicht irgendeinen Kuchen, sondern den, für den
selbst in der Fastenzeit gesündigt werden darf - Jules Muffins. So und jetzt
seid ihr dran. Denn jeder, der Jules Muffins kennt, weiß, dass die eine
Sünde wert sind. Und die ist sicher auch erlaubt. Denn dort, wo
Moralvorstellungen der christlichen... [weiter...]

 
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Mittwoch, 10. April 2013

Bericht Nr. 11:

9. Tag auf See?

So ganz genau weiß keiner mehr, wann und wie wir los gefahren sind. Außer das mit den kurzen Hosen, das bleibt im Gedächnis!
Heute hat das Wasser noch 17 Grad. Die Luft fühlt sich eher nach 3 Grad an,
obwohl wir alle wissen, dass es wohl eher so 10-15 sind. Die ersten warmen
Unterhosen sowie Funktions- und Fleeceshirts werden angezogen.
Ich persönlich bin schon bei der 4. Lage angekommen, wobei eine immer noch
die kurze Hose ist, von der ich mich einfach nicht trennen kann.
Momentan sind alle bester Laune. Das Essen ist immer noch super (gestern gab
es Labskaus) und vor allem wurde Frühstück oder Mittag für die
dementsprechende Wache am Bett serviert. Man gönnt sich ja sonst nix. Die
Wassermelone, die sich nachts aus dem Regal auf den Weg zum Boden machte,
wollte uns damit auch nur bedeuten: Esst mich, ich bin lecker. Also gab es
bei Hack an Deck Wassermelonen Stückchen unter Deck, die sehr lecker waren.
Die ersten Bücher auf unserem Urlaubstörn neigen sich dem Ende und damit
tauchen auch Fragen auf, die wir hier unter uns nicht klären können. Zum
Beispiel das riesengroße Problem ein englisches Wort zu übersetzen ohne google?
Nun ja, wir werden einfach mal den Publikumsjoker ziehen. Was heißt also
"riddance" auf Deutsch?
Gerade sind wir bei der 1671 Meile angekommen und freuen uns, dass wir gut im Timing liegen. Die nächsten Tage soll der Wind ja auch... [weiter...]

 
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Dienstag, 09. April 2013

Bericht Nr. 10:

9. April 2013, Position: 35°´01´ N; 43°14` W, Bordzeit 12:00 Uhr (UTC - 3) Heimatzeit 17:00 Uhr (UTC + 2), TWS 19kn, SOG 8,5, COG 70°

Jeder Mensch weiß, dass Schiffe keine Seele haben. Jeder Mensch weiß aber
auch, dass Segler dies ganz anders sehen. Nichtseglern fällt gelegentlich
auch auf,  dass Segler ihre Schiffe immer mit "sie" anreden - also etwa "die
Haspa-Hamburg" oder "sie läuft eine gute Höhe".
So können wir davon berichten, dass unsere Haspa-Hamburg uns schon den einen oder anderen Einblick in ihre Seele gegeben hat. Wenn wir nun davon erzählen wollen, wie sich unsere Haspa-Hamburg so "benimmt", dann werden wir und gegebenenfalls auch darüber auslassen, dass sie gelegentlich "rumzickt".
Wer allerdings hierin einen direkten Zusammenhang der Seele eines Schiffes
und ihres Bezugs zur Weiblichkeit sieht, dem sei ein chauvinistischer Hauch
in seiner Gesinnung, mindestens aber eine gewisse Einfältigkeit mit der
Neigung zum vermeintlich Naheliegenden zu unterstellen. Denn glauben Sie
uns, auch Jungs können rumzicken. Und eins ist so oder so in allen Fällen
klar, Schuld ist..... die Welle, der Wind, die anderen oder einfach der
Auszubildende - aber nie... "sie".
Die gute Seite an "ihr" ist jedoch die hohe Bereitschaft zur Versöhnung und
als Zeichen zur Einsicht ihr Potential, allen Seglern an Bord auch in
anstrengender See ein sicheres Gefühl zu geben und in guten Zeiten zu
Glücksmomenten zu verhelfen, die sich in Form von ungeahnten[weiter...]

 
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