Jahresübersicht

Inhaltsübersicht

Union Island und der Aufbruch nach Norden     (Mittwoch, 13. Februar 2013)

Sommer, Sonne, Sonnenschein…     (Samstag, 29. September 2012)

Endlich wieder auf See     (Dienstag, 25. September 2012)

Septembertour mit der Norddeutschen Vermögen Hamburg     (Montag, 24. September 2012)

Flensburger Förderwoche mit der Norddeutschen Vermögen Hamburg     (Sonntag, 16. September 2012)

Atlantikrundreise mit der Haspa Hamburg     (Samstag, 01. September 2012)

Schiffahrtsregatta - Aerosköbing     (Samstag, 25. August 2012)

Blue Ribbon Cup 2012     (Montag, 20. August 2012)

Ankeridylle mit der Norddeutschen Vermögen Hamburg     (Sonntag, 05. August 2012)

Auf in die letzte Schlacht...     (Mittwoch, 01. August 2012)

Wir sind im Ziel!     (Freitag, 27. Juli 2012)

Visby-Kleipeda     (Donnerstag, 26. Juli 2012)

Hafentag beim Hanserace     (Donnerstag, 26. Juli 2012)

Etappe Karlskrona - Visby auf der Haspa Hamburg     (Dienstag, 24. Juli 2012)

"Segeln wir eigentlich nach den WR?"     (Montag, 23. Juli 2012)

Ausschlafen...     (Samstag, 21. Juli 2012)

SOMMERregatta!     (Freitag, 20. Juli 2012)

In drei Tagen einmal durch das Wetterlexikon     (Sonntag, 08. Juli 2012)

Sandhamn - Visby     (Freitag, 06. Juli 2012)

Gotland Rund: Sandhamn Hafenparty     (Dienstag, 03. Juli 2012)

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Mittwoch, 13. Februar 2013

Union Island und der Aufbruch nach Norden

… wo kann es denn noch schöner sein… ?!

Wir erreichen Union Island, genauer gesagt Clifton Harbour nach kurzer Fahrt vorbei an diversen Untiefen. Wie uns schnell klar wird, hatten auch Andere die Idee hier Vorräte zu bunkern und das Inselleben zu erforschen, denn die Ankerbucht ist voller Schiffe… Nach einem ersten Ankerversuch mit Ausbringen zweier Buganker erregen wir schnell die Aufmerksamkeit der örtlichen Hafensheriffs , denen der Platzbedarf nicht passt, so dass wir die Anker wieder einholen und etwas weiter draussen vor Anker gehen. An Land gibt es dann Alles was der Schiffsreisende braucht. Eine Bank, Brot und Gemüse, Postkarten und WLAN um die Daheimgebliebenen mit frischen Fotos von karibischen Sandstränden zu versorgen ;)

Nebenbei erledigen wir auch noch die üblichen behördlichen Formalitäten und Klarieren aus, denn schon am Abend geht es durch die Nacht Richtung Norden.

In der Nacht werden wir mit stetigem Wind aus Ost und dem Anblick der Milchstraße mit unzähligen Sternen bedacht, passieren St. Vincent und machen am frühen Nachmittag in Rodney Bay auf St. Lucia fest. Der geschützte Hafen eignet sich ideal um den Weg zurück in die Zivilisation zu finden, eine ausgiebige Dusche zu genießen, Wäsche zu waschen und Pizza zu essen. Allerdings sorgt das brüske Anlegemanöver eines rheinischen Freizeitkapitäns mit seinem Charterkatamaran auch für einige Aufregung. Nur der geistesgegenwärtige Einsatz der Crew und das Abfendern des Angreifers... [weiter...]

 

Mehr lesen über: Reiseberichte 2012 Karibikreise 2012/13 mit der Haspa 

Donnerstag, 08. November 2012

Fotowettbewerb

Winschen, Winschen, Winschen...

Fotos für den diesjährigen Fotowettbewerb müssen bis spätestens zum 30. November bei Wibke Borrmann eingegangen sein.

Bitte sendet die Fotos mit folgenden Informationen an Wibke.borrmann (at) t-online.de:

- Name des Fotografen

- Entstehungsort

- Entstehungsdatum


Verliehen wird der Preis dann beim diesjährigen Grünkohlessen am 12. Dezember.

Wir freuen uns auf eure Einsendungen!

 

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Samstag, 29. September 2012

Sommer, Sonne, Sonnenschein…

... oder auch Baden für Fortgeschrittene

Nach einem sehr lustigen Abend in Assens ging es am Mittwoch nach ausgiebigem Frühstück weiter in Richtung Dyvig. Trotz des immer wiederkehrenden leichten Nieselregens war die Stimmung an Bord super und nachdem wir die Lady fest an Land vertäut hatten lichteten sich die Wolken sogar und bescherten und einen wunderschön Sonnenuntergang. Sehr zur Freude unseres Skippers fiel dann JEMANDEM auf, dass die obligatorische „Skippertaufe“ noch aussteht, und da die Dyvig Feuerquallenfrei und es gerade trocken war ist die Gunst der Stunde genutzt worden und Johan hat ein Bad genommen (und eine warme Dusche) .

Donnerstags ging es dann weiter nach Sonderborg, wo wir altbekannte Freunde trafen (der Traditionssegler Nordstjern war schon mit uns in Marstal) und beim Mongolen an einem hervorragenden Buffet ordentlich gegessen haben.

 

Freitag galt 7-8-9, dann ging das Großsegel hoch, die G3 wurde gesetzt und so lagen wir schon gegen 12 Uhr wieder in Glücksburg fest, wo es dann hieß ausstauen & putzen… und so gingen 7 wunderbare Tage an Bord der Norddeutschen Vermögen zu Ende! Wir freuen uns schon auf das nächste Mal und danken unserem Skipper Johan, der uns und die Lady sicher und fröhlich durch die Woche gebracht hat!

Sabrina, Philipp, André, Jule & Chrissi

 

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Dienstag, 25. September 2012

Endlich wieder auf See

Es geht auch trocken

 

Nach einem wunderschönen Tag in Marstal, hat es die NV heute morgen geschafft den Hafen zu verlassen. Bei wechselnder Bewölkung, leichten Schauern und Wind aus Süd-Ost mit 20-25 kn ging es in Richtung Assens. Unter G3 und gerefftem Groß, liefen wir gute 10 Knoten und haben später bei abnehmenden Winden auf die be- und geliebte "Pam" gewechselt. Zu unser aller Freude fiel noch einer unser Fender kurz vor dem Fahrwasser Assens "zufällig" über Bord. Dank einer gut eingespielten Crew, konnte der Bumsbeutel unverletzt geborgen werde. Nachdem wir nun in direkter Nähe zu einem Ikea-Berg festmachen durften, gab es ein wunderbares Abendessen und wir werden des Rest des Tages gebührend ausklingen lassen!

 

Es grüßen,

 

Johan und seine Crew

 

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Montag, 24. September 2012

Septembertour mit der Norddeutschen Vermögen Hamburg

Regen Sonne Sonne Wind

 

Nachdem wir Freitag an Bord gekommen sind und Sicherheitseinweisung, Einstauen und Kojenverteilung geklärt waren, ging es am Samstag nach Sønderborg. Dort gab es unser erstes dänisches Hot Dog und einen entspannten Abend im Hafen. Mit einem selbstlosen Topfausleihmanöver haben wir dann noch Tinas Stroganov gerettet. Am Sonntag sind wir dann bei wunderschönster Sonne nach Marstal. Mit Pam, Flanker und A1 ging es bei super Wind die 35 Meilen über die Ostsee. Leider ließ uns der Wind am Ende im Stich und wir mussten noch drei Meilen motoren. Abends im Hafen haben wir dann die nette Besatzung anderer Schiffe kennen gelernt und die Norddeutsche Vermögen fand wieder ein paar neue Fans.

Heute morgen sind wir dann von bis zu 36 Knoten Wind geweckt worden und werden nun den Tag im Hafen damit verbringen das Teamgefühl an Bord zu pflegen und uns mal so richtig auszuschlafen. Eine Dusche lockt uns wohl auch noch...

 

Es grüßen Johan und Crew.

 

P.s. In Marstal gibt es kein Schwimmbad und keine Kartbahn.

 

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Sonntag, 16. September 2012

Flensburger Förderwoche mit der Norddeutschen Vermögen Hamburg

Ordentlich Wind, schöne Wettfahrten und wenig Schlaf vor Glücksburg

Auch dieses Jahr fand am vergangenen Wochenende die legendäre Flensburger Fördewoche statt. Wir trudelten mit der ersten Truppe in voller Vorfreude bereits am Donnerstag Abend in Glücksburg ein. Dort beglückte die Swan Klasse uns mit frisch gezapften Freibier. Danke! 

Am Freitagmorgen füllte sich die Crew überraschend auf 11 Leute auf, die angesichts von mittleren bis frischen Winden auch durchaus angemessen waren. Die Wettfahrt am Nachmittag war dann aber leider eine eher kurze Veranstaltung. Nach gefühlten 2 Stunden lagen wir wieder fest vertäut und hatten die Innenförde nicht verlassen. Im Hafen wurden wir mit delikaten Tortellini al Pesto verwöhnt! Bibos DJ-Künste waren leider etwas zweifelhaft und die Musik dementsprechend bescheiden, was uns am Samstagmorgen auf der Bahn aber durchaus entgegen kam. Der Start auf die Langstrecke nach Kalkgrund um das blaue Band war für 10 Uhr angesetzt. Leider endete unser erster guter Start im allgemeinen Rückruf. Den zweiten Anlauf unter Black Flag haben wir dann auf der Bahn wieder gut machen müssen... Bei 16 bis 24 Knoten Wind ging es vor dem Wind aus der Förde und gegenan zurück. Als berechnet siebter von 16 gingen wir fünf Stunden nach dem Start über die Linie. Der folgende Abend bleibt crewintern und daher geheim...

Es grüßen vom frühen Sonntag morgen
Seifi und Crew.

 

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Donnerstag, 06. September 2012

Absegeln

Liebe Segler,

am 13.-14.10.2012 findet das diesjährige Absegeln auf der Flensburger Förde statt.
Mitsegler und Skipper mit eigenen Schiffen sind herzlich eingeladen sich bei Chrissi Beyer zu melden.
Alles weitere könnt ihr der beigefügten Einladung entnehmen.

Wir freuen uns auf eure Zusage bis zum 5.10. an veranstaltungen@hvs-hamburg.de.

Gruß
Torsten & Chrissi

 

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Samstag, 01. September 2012

Atlantikrundreise mit der Haspa Hamburg

Aufbruch zu 9 Monaten Segeln

Anfang September wird die Haspa Hamburg nach einem kurzen Aufenthalt in der Yachtwerft Glückstadt auf ihre Reise rund um den Nordatlantik aufbrechen. Die Reiseroute führt über Portugal, die Kanarischen Inseln in die Karibik. Nach mehreren Monaten in der Karibik geht es dann über Bermuda zurück nach Hamburg.

Kernstück der Reise ist die "Atlantic Rally for Cruisers" von den Kanarischen Inseln nach St. Lucia in der Karibik. Anschließend stehen die Caribbean 600, die Heineken Regatta, sowie die Antigua Sailing Week in der Reiseplanung. Zwischen den Regatten segelt die Haspa Hamburg Touren und Ãœberführungen.

Einige Crews sind bislang noch nicht voll besetzt. Wer gerne noch eine Etappe mitsegeln möchte, kontaktiert einfach den jeweiligen Skipper der Reise. Nähere Informationen gibt es in der Reiseplanung der Haspa Hamburg.

Die verschieden Crews werden von ihren Erlebnissen hier berichten. 

Ende Mai erwarten wir die Haspa Hamburg dann wieder in Hamburg.
Wir wünschen Schiff und Crews eine gute Reise! 

 

Mehr lesen über: Reiseberichte 2012 Karibikreise 2012/13 mit der Haspa 

Samstag, 25. August 2012

Schiffahrtsregatta - Aerosköbing

Das eigentliche Rennen begann bereits vor dem Start der Schiffahrtsregatta. Das Großsegel wurde just-in-time am Freitagmorgen an Bord zurückgeliefert, so dass einer erfolgreichen Regatta nichts mehr im Wege stehen konnte. Johan und Jan waren bereits seit Donenerstagabend an Bord, um die Haspa Hamburg vor Ankuft aller Gäste in den Regattamodus zu versetzen. Im Laufe des Freitagvormittags traf der Rest der Crew um Skipper Christian Woge in Kiel ein. Gegen 14 Uhr hieß es "Leinen Los" Richtung Port Olpenitz. Abends ab 1800 war bereits die erste Veranstaltung der Schiffahrtsregatta bei Hennes & Steckmest geplant. Vorher war leider Motoren angesagt: Bei mageren 5kn Wind in der Spitze und einem beständigen leichten Regen verlegten wir die ersten Segelschläge auf den Samstagmorgen.

Nach einer wie immer sehr netten und gemütlichen Veranstaltung in Grauhöft klingelte bereits um 0500 der Wecker. Somit blieb genug Zeit die am Vortag ausgefallen Traingsübungen nachzuholen. Bei Wind aus S um 15kn ging es um 0940 auf eine kurze Startkreuz unter G3hvy und vollem Groß. Am Luvfaß zogen wir den A2 und unsere Aufholjagd durch das Feld der kleineren vorher gestarteten Yachten begann. Der Kurs führte nicht direkt bis zur Nordspitze Aerös. Vorher musste das Feld mit zwei Halsen einen kurzen NW Verholer abfahren. Beide Manöver klappten hervorragend mit der erstmals zusammensegelnden Crew und wir konnten einige Plätze gutmachen.

Ab der... [weiter...]

 

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Montag, 20. August 2012

Blue Ribbon Cup 2012

Bericht von der Norddeutschen Vermögen Hamburg…

Kiel – Kopenhagen – Kiel!

Mit dem neuen Lack und einer motivierten Crew segelten wir mit 11 anderen Schiffen in unserer Gruppe um den Sieg. Auf dem Hinweg nach Kopenhagen mussten wir uns in einem Flautenloch vor Gilleleje leider einigen anderen geschlagen geben. Trotzdem konnten wir noch am Abend im Tuborg Hafen festmachen und wurden stilecht mit ein paar Dosen Bier empfangen!

Nachdem sich der Hafen nach uns mit weiteren Regattateilnehmern füllte, wurde es dann auch noch ein lustiger und fröhlicher Abend, an dem es natürlich nur darum ging zu diskutieren, wo der Wind wohl am besten gewesen wäre ;)

Am Freitag durften wir dann alle einen schönen Tag in Kopenhagen in der Sonne verbringen, um abends zur Siegerehrung und einem netten Grillfest zu gehen auf dem es wieder einmal sehr nett war sich mit den anderen Crews auszutauschen!

Samstagmorgen um 10:30 Start von Kopenhagen nach Kiel: Wieder einmal mussten wir rausfinden, wo wir am besten mehr von dem wenigen Wind abbekommen konnten. Hatten nachts mit der Berufsschifffahrt zu kämpfen, durften aber einen wunderschönen Sternenhimmel beobachten und hatten Glück morgens vor dem Einsetzen der Flaute in Kiel anzukommen!

Die Regatta wurde so mit einem 5. und einem 3. Platz für die Norddeutsche Vermögen beendet. Sonntag, der heißeste Tag des Jahres, konnte also zum Feiern und Baden in der... [weiter...]

 

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Montag, 13. August 2012

Winterarbeitsstunden sammeln

Liebe Mitglieder,

bevor die Haspa Hamburg sich auf den Weg in die Karibik macht, gibt es noch einmal die Möglichkeit die Winterarbeitsstunden 2012/2013 aufzufrischen.
Die Haspa wird vom 28.08.-03.09. in der Yachtwerft Glückstadt liegen.
Johan Wilckens (wilckens Ï± me com) freut sich auf tatkräftige Unterstützung.

Gruß
Euer
Torsten

 

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Sonntag, 05. August 2012

Ankeridylle mit der Norddeutschen Vermögen Hamburg

Wochenend-Segeln nach Dänemark

Der Großteil der Crew ist bereits am Freitagabend da. Das örtlicheClubhaus wird jedoch umgebaut, daher gehts es in die Kieler City, wo wir auf das Wochenende anstoßen.

Rasmus scheint heute, am Samstag, nicht mit dem Wetterbericht einverstanden gewesen zu sein. Statt Sonnenschein und leichtem Wind fahren wir bei Flaute und Regen aus der Kieler Förde. Sonderborg oder Aerö stehen zur Auswahl -

wir entscheiden uns für Aerö und liegen nun nach einer kurzen Segelstrecke unter Genaker und einer nassen Durchfahrt bei Marstal in der Bucht vor Aerösköbing vor Anker. Mittlerweile scheint auch die Sonne und so können wir nach einer ausgiebigen Bade-Session den Sonnenuntergang bei einem leckeren G&T genießen.

Auch die fünf Schnuppersegler sind trotz des suboptimalen Wetters begeistert und wir freuen uns alle auf den morgigen Segeltag

Position: 54°52'N 010°25'E

Grüße aus Dänemark

 

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Mittwoch, 01. August 2012

Auf in die letzte Schlacht...

oder keiner bewegt sich!

Schwer beladen mit Gold und Silber bzw. mit den Pokalen der Regattaerfolge ging es heute morgen in die letzte Schlacht. Ein up & down vor Klaipeda mit der "Inschallah" und der "Bank von Bremen". Die "Yara" hatte sich dankenswerterweise als Startschiff und Leetonne zur Verfügung gestellt und die Regattaleitung an Bord. Damit hatte sie sich auch die beste Beobachterposition gesichert und die Gäste wurden vermutlich mit kalten Getränken und Snacks versorgt, während die restlichen Crews gegeneinander und vorallem gegen den kaum vorhandenen und eher launischen Wind kämpften. Action war dabei fehl am Platz. Nur mit optimaler Gewichtsverteilung, bedächtigen Bewegungen an Bord und dem nötigen Feintuning des Segeltrimms haben wir es schließlich noch einmal getan und auch den letzten Sieg nach Hause gefahren, auch wenn aufgrund der Windverhältnisse eine vorzeitige Wertung beschlossen wurde. Damit war das Race für uns ein voller Erfolg. Crew und Schiff haben sich bestens verstanden und während Jelle, Jule ud Nils heute bereits von Bord gehen, wird der Rest der Crew morgen zufrieden mit der fetten Beute nach Hause segeln...

Arne, Marc, Jan, Katrin, Jelle, Jule, Nils, Jonas, Lorenz, Telse und Volker

 

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Freitag, 27. Juli 2012

Wir sind im Ziel!

Eine lange Nacht auf der Ostsee und die Ankunft in Klaipeda

Die Südspitze Gotlands haben wir noch bei ausreichend Wind und mit Sonnenschein passiert, natürlich unter strengster Beobachtung der Wettfahrtleitung.
Nach dem obligatorischen Labskaus war es dann soweit - Das Bild des Tages: 000 auf der Speedanzeige! Jeden Windhauch versuchten wir in Vortrieb zu verwandeln.
In Anbetracht der Uhrzeit hatten die Crewmitglieder noch ein weiteres Ziel vor Augen: Bei 3 Knoten Bootsspeed sollten sie den langersehnten Kaffee bekommen - immerhin, nach etwa 45 Minuten war es soweit, der Wind nahm gerinfügig zu.
Den Rest der Nacht verbrachten wir mit konzentriertem Trimm und unserem neuen Lieblingssegel dem "Code 0", den wir erst nach dem Zieldurchgang wieder bargen.

Die Mühen haben sich, wie auf dem Bild ersichtlich, gelohnt: Wir sind die Sieger des Hanserace 2012!

Morgen wollen wir es noch einmal mit der Inschallah und Bank von Bremen bei Up & Downs vor Klaipeda aufnehmen.

Beste Grüße aus Klaipeda
Arne, Marc, Jan, Jonas, Jule, Jelle, Lorenz, Telse, Volker, Nils und Katrin

 

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Donnerstag, 26. Juli 2012

Visby-Kleipeda

Oder aller guten Dinge sind 3 - auf zur letzten Etappe des Hanseraces

Diesmal gab es keinen Start zwischen YBY Tonnen, wie der Organisator der Wettfahrt sie nennt, auf deutsch könnten es auch GSG Tonnen sein (Offizell: Kardinaltonne mit Toppzeichen West), zur dritten Etappe. Startlinie war die Hafeneinfahrt von Visby. Nach einem guten Start ging es mit der G3 heavy bei 7-8kn Wind los. Pünktlich - also unmitelbar nach dem Start - kam auch noch die Fähre. Nach einem kurzem Holeschlag, um von den Klippen freizukommen, wurde der Kurs raumer, dann kam der Code 0 und kurz Zeit später der A1. Nun hoffen wir, dass der Wind durchhält und wir um Gotland rum kommen. Zu runden ist die südliche Untiefentonne "Hoburgsrev" mit Zeitnahme und als Möglichkeit der Bahnverkürzung. Ab heute Abend soll es wieder etwas mehr werden. Zur Überbrückung der Flaute wird gerade schon Skat gespielt und Vorschläge für Motivmöglichkeiten des Fotowettbewerbes (Thema: Winsch) wurden geäußert. Sie reichten von Kopfstand auf der Winsch bis Winsch abbauen und woanders hintragen.
Aber zurück zur Regatta: Die anderen Schiffe sind mittlerweile 3 sm weg und werden hoffentlich noch viel kleiner.

Setup: A1 mit vollem Groß
Pos:SW Gotland, 6,8 kn
Wind: 338° 7,3 kn

Es grüßen Arne, Katrin, Jonas, Marc, Volker, Jule, Lorenz, Nils, Jelle, Telse und Jan

 

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Donnerstag, 26. Juli 2012

Hafentag beim Hanserace

Erholungsprogramm in Visby

Nachdem wir am Ankunftstag Visby bei Nacht erkundet und auf unseren Erfolg angestoßen haben, holten wir am Hafentag den Schlafmangel nach. Weil der Weg zum Bäcker so weit war, nutzte der Rest der Crew die Zeit ein imposantes Frühstück zu zaubern. Kurz darauf erledigten wir das Pflichtprogramm (Boot putzen, Deckman besiegen, Kartoffelsalat vorbereiten, aufräumen, einkaufen....), um uns dann die wunderschöne Altstadt anzuschauen.

Die Siegerehrung fand dieses Mal im Rahmen eines gemeinsamen Grillens statt, bei dem wir wieder den Preis für den ersten Platz der Etappe überreicht bekamen. Gekrönt wurde diese Zeremonie von einem wunderschönen Sonnenuntergang, nach dem wir uns früh in die Koje begaben, um am nächsten Morgen rechtzeitig fitt zu sein, da wir schon um 10.00 Uhr starten werden. Ihr dürft uns also wieder die Daumen drücken und mit uns hoffen, dass der Wind reicht und wir keine Medium brauchen!

 

Arne mit Jan, Marc, Telse, Jonas, Jelle, Volker, Jonas, Jule, Nils und Katrin

 

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Dienstag, 24. Juli 2012

Etappe Karlskrona - Visby auf der Haspa Hamburg

Auf ein Neues!

Im Anschluss an die Siegerehrung hatten wir einen sehr entspannten an Bord und mussten heute nicht so früh aufstehen, um rechtzeitig an der Startlinie zu sein. Der Start war erst für 12 Uhr angesetzt und die Strecke aus den Schären heraus genossen einige Crewmitglieder ausgiebig.

Wieder gab es einen Torstart, nachdem wir unmittelbar von der G4 auf den A2 wechselten. Nach leichtem Winddreher ging es über den A3 zur Jib Top, die zum Vorsegel dieser Etappe wurde. 

Stetiger Boots- und Segeltrimm machten es möglich unser gesetztes Ziel zu erreichen und eine bessere Performance abzuliefern. Ein ständiger Wettkampf um die besten Prozente auf der B&G waren die Folge. Wie es ausschaut hat es sich durchaus gelohnt und wir genießen nun unser Feierabendbier.

 

Beste Grüße aus Visby

Arne mit Telse, Jonas, Jan, Marc, Lorenz, Nils, Volker, Jelle, Jule und Katrin

 

 

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Montag, 23. Juli 2012

"Segeln wir eigentlich nach den WR?"

fragte ein Crewmitglied der Haspa Hamburg vor dem Start der Etappe Karlskrona-Västervik

Nach einem schnellen Frühstück legte die Flotte des Hanseraces ab und machte sich auf den Weg zum Startgebiet. Der Start sollte zwischen zwei Untiefentonnen absolviert werden. Das Procedere sah vor, dass um 11 Uhr ein Motorboot mit der Geschwindigkeit von sieben Knoten an einer Tonne losfuhr. Auf dem Weg zur anderen Tonne musste dieses am Heck passiert werden. Der Start gestaltete sich als spannend, den Äußerungen über Funk zu urteilen insbesondere für das "Startschiff"! Dank den anschließenden Hinweisen über die Untiefen im Regattagebiet fühlten wir die Aktualität unserer Seekarten bestätigt. Selbst zum Zeitpunkt des Abstellen des Motors gab es Informationen von Seiten der Wettfahrtleitung.

Schnell setzten wir uns an die Spitze des Feldes. Durch verschiedene Gennaker in Gennakerwechsel blieb die Regattaatmosphäre stets erhalten und die Crew engagierte sich ungemein. Selbst als etwa eine Stunde vor dem Ziel von Jib Top auf A3 gewechselt werden sollte, musste niemand geweckt werden und jeder befand sich an seiner Manöverpositon.

Nach gut 13 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht und auch den Weg durch die Schären in den sicheren Hafen gefunden.

Heute haben wir unseren Etappensieg genossen und die Haspa Hamburg auf Vordermann gebracht. Morgen dürft ihr uns ab 12.00 wieder die Daumen drücken, dann geht es nach Visby. Mehr Infos findet ihr auf www.hanserace.org

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Samstag, 21. Juli 2012

Ausschlafen...

... und dann ging es los!

Der heutige Tag begann mit einem leckeren Frühstück bei bestem Sonnenwetter und Hafenkino.
Bis 1300 hatten wir mit etlichen kleinen Bastelarbeiten zu tun. Dies waren unter anderem das Auslatten der Fahrtengenuas und das Einlatten der Renngenuas. Es musste eingekauft, der Traveller repariert, diverse Seestiefel auf mögliche Löcher untersucht und geflickt werden und das Rigg wurde gecheckt.
Danach ging es endlich zum Training hinaus aus den Schären. Bei immer noch bestem Wetter und 4 Beaufort segelten wir zwei große Up and Down mit vielen Wenden und Halsen mit der Heavy Genua und dem A3. Die Positionen waren alle eingeteilt und das Team spielte mit jeden Manöver und jeder anschließender Besprechung immer besser zusammen. Beim Reinfahren stand fest: Wir sind fitt fürs Rennen!
Am Nachmittag wurden letzte Vorbereitungen erledigt und Arne und Jan bekamen letzten Input auf der Steuermannsbesprechung.
Am Abend gab es nach einem leckeren selbstgemachtem Essen die offizielle Eröffnung bei einem kühlen Bier.


Arne, Jule, Telse, Marc, Nils, Lorenz, Jan, Jelle, Jonas, Volker und Katrin

 

 

 

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Freitag, 20. Juli 2012

SOMMERregatta!

Trocknen in Karlskrona

Am Donnerstag startete die Haspa Hamburg nach Karlskrona, wo am Sonntag das Hanserace startet. Die Überfahrt war schnell, denn - von Sommerregatta ist noch nicht viel zu spüren. Von Schauern umringt, konnten wir uns aussuchen, in welchen wir direkt steuern wollen und wo der meiste Wind zu erwarten ist. Geschwindigkeitsrekorde wurden aufgestellt und allesamt von Nils gebrochen. Manch einer stellte sich dabei die Frage, wie viel mehr Regen auf einmal noch geht. Pünktlich zur Hafeneinfahrt in Karlskrona kam die Sonne heraus, so dass wir nun bei Chili und importierten Getränken für den ersten Regattastart am Sontag trocknen. Es grüßen mit Skipper Arne Nils, Lorenz, Jan, Jule, Katrin, Jelle, Jonas, Volker und Telse

 

 

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Der Hamburgische Verein Seefahrt

"Unterhaltung von seegängigen Seefahrzeugen und die körperliche und charakterliche Ertüchtigung der Jugend und Ausbildung zum Seemann" - diese 1903 manifestierte  Zielsetzung des HVS gilt bis heute, auch wenn sich Sprache und Zeiten geändert haben. Damals wie heute gilt es, segelbegeisterten Jugendlichen Kenntnisse und Erfahrung im Hochseeesegeln zu vermitteln, sodass sie an den Herausforderungen und der Verantwortung wachsen und Lebenserfahrung sammeln. Weiterlesen.

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