morgens halb zehn auf der Haspa Hamburg...

wir kommen unserem Zwischenziel La Gomera gemütlich näher, die Crew wird auf verschiedenste Weise bei Laune gehalten, das Blau des Atlantiks ist unglaublich faszinierend und nach fast einer Woche wissen auch die letzten Crewmitglieder wo, was gestaut wird.

Nachdem unser Smutje gestern das Kochen nach zu großer Schaukelei auf-, sowie abgab, beglückte uns Katrin mit (ihrem ersten selbstgekochten) Risotto. Der nordwestliche Wind schlief über Nacht etwas ein und der Volvo Penta Spi kam für ein paar Stunden zum Einsatz, was uns abgesehen vom Bergemanöver der G3,5 eine sehr ruhige Nacht bescherte, die mit verschiedensten Rätseln und Black Stories irgendwann in einen ramontischen Morgen überging. Ölzeug wurde kurzerhand mit Badebekleidung ausgetauscht und der wache Teil der Crew durfte bei 4000m Wassertiefe ein erfrischendes Bad geniessen, welches am Nachmittag wiederholt wurde, damit keine Wache zu kurz kommt und der Badespaß verkürzte uns natürlich auch das Warten auf den Wind, der jetzt gen Abend wieder auffrischt. Zwischendurch wurde das Cockpit geschrubbt, die Crew ordentlich gebräunt, das Snackschap für die Nacht aufgefüllt und ein Kartoffelsalat nach Omas Rezept zubereitet, auf den wir uns schon alle freuen.

Viele Grüße von Bord wünschen euch

Katrin, Valentina, Antje, Josi, Frederik, Lennard, Sören und Mathias

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Kommentare

Karl-Heinz Habt ihr schlechte Erfahrungen mit dem Yanmar Diesel gemacht und auf VP umgerüstet? ()

Max Da hat jemand bei der Motorkunde wohl nicht ganz aufgepasst ;-) Der Stahlspi der Haspa ist powered by Yanmar ()