Glückstadtregatta auf der Haspa Hamburg

Freitagabend trafen wir uns in Wedel, um die Haspa für die erste Regatta dieses Jahres vorzubereiten. Dafür musste in erster Linie das Tourengroß ab, das Regattagroß angeschlagen und die Vorsegel gelattet werden.

Bei bestem englischem Sonnenschein waren wir damit bis weit nach Sonnenuntergang beschäftigt. Sonntag früh klingelte der Wecker zeitig, da wir uns vor dem Start als frisch zusammengewürfelte Mannschaft mit ein paar Manövern einspielen wollten. Das frühe Aufstehen und der Regen des Vorabends wurde mit strahlendem Sonnenschein und ausgezeichneten

Wetterbedingungen entschädigt. Wir legten einen bewusst defensiven Start hin und rauschten unter G3 und Groß mitunter Hoch am Wind die Elbe nach Glückstadt hinunter. Es gelang uns, alle Bahnmarken auf der richtigen Seite zu passieren, da die erste Startgruppe jedoch die kurze Bahn fuhr, mussten wir auf den Titel des First Ship Home verzichten. Nach geselligem Zusammenkommen mit anderen Crews, bereiteten wir uns ein schmackhaftes, aber etwas zu knapp bemessenes Abendmahl zu, um später in der Alten Mühle der Live Musik zu lauschen.

Sonntag klingelte der Wecker wieder früh. Auf dem Wasser mussten wir feststellen, dass unsere Hoffnungen vom Vortag, heute den Gennaker zu ziehen, wohl nicht erfüllt werden würden. Vor Motivation strotzend packten Wito und Rickmer den A2 und den Code 0 nichtsdestotrotz in Rekordzeit. Segeltechnisch ähnelte der Sonntag dem Samstag sehr, die Segelgaderobe war identisch, nur der Wind war ein wenig flauer. Dieses Mal als erstes Schiff in Wedel, gab es nach Ankunft eine Stärkung in der Tonne 122 mit anschließender Siegerehrung.

Hackl mit Georg, Tobi, Rickmer, Jakob, Arne, Wito, Josefin, Simone, Frederik, Hauke und Stephan

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